FC Energie Cottbus

DFB-Pokal: Die größten Geschichten der 1. Runde (Teil 2)

Geschichten gibt es, die schreibt nur die 1. Runde des DFB-Pokals. Amateure, die gegen Bundesligisten über sich hinauswachsen. Spieler, die lieber einen drauf machen wollen, als im aktuellen Sportstudio aufzutreten. Elfmeterschießen, die einfach kein Ende nehmen wollen und Spiele, wo der Trainer schon während des Spiels den Wettskandal riecht.

In einer zweiteiligen Serie befasst sich HackeSpitzeTor mit den größten, den schrägsten, den berühmtesten und abgefahrensten Geschichten der 1. DFB-Pokal-Runde.

1974: Die Mutter aller Erstrundenniederlagen – Eppingen deklassiert den HSV
VfB Eppingen – Hamburger SV 2:1 (0:0)

Die Rollen waren im DFB-Pokal 1974 klar verteilt, der VfB Eppingen sollte dem haushohen Favoriten Hamburger SV ein möglichst schmerzfreies Erlebnis in der 1. Runde bereiten. Die Hoffnungen nach keinen Verletzten wichen aber schnell in hecktisches Suchen nach Ausreden. (mehr …)

Nils Petersen kurz vor Wechsel zum FC Bayern

Die aktuellen Wochen sind für den Hamburger SV auf dem Transfermarkt alles andere als leicht. Nach den Absagen von Ilkay Gündogan und Mehmet Ekici, die lieber zu Borussia Dortmund bzw. zum SV Werder Bremenwechseln, müssen die Norddeutschen auch im Fall Nils Petersen eine bittere Niederlage einstecken.

Der Zweitliga-Torjäger vom FC Energie Cottbus wurde von der halben Liga gejagt und am Ende macht anscheinend wie so oft der deutsche Rekordmeister FC Bayern München das Rennen . „Das würde mich natürlich ehren. Einen direkten Kontakt gab es noch nicht„, sagte Petersen noch vor kurzem nach dem 1:1 seines FC Energie gegen den FC Augsburg. Dies hat sich aber mittlerweile defintiv geändert. „Christian Nerlinger hat mit dem Spieler Gespräche geführt“, verrät Vorstands-Boss Karl-Heinz Rummenigge gegenüber der Münchener „tz„. (mehr …)